Der Unglaublichste
Psycho-Terror des Jahres 2001
Das
Arbeitsamt Hannover! Seit 2000 unterließ es mir fast jegliche Hilfe.
Junge (22) arbeitswillige Menschen wie mich, werden für Arbeitsunfähig
& Psychisch Krank erklärt! Aufgrund meiner freien Meinungsäußerung
im Netz, erhielt ich sogar Hausverbot, Strafanzeige und die Androhung das
mein Lebensunterhalt völlig gesperrt würde! Ohne Euch & meinem
Anwalt wäre ich wohl heute noch für verrückt erklärt…![]()
Kurze Zusammenfassung:
Anfang letztem Jahres wollte ich
mich nach meinem Zivildienst Arbeits/Ausbildungstellendsuchend melden, wurde
allerdings zu meinem Schock plötzlich von meiner Berufsberaterin für
geisteskrank und behindertenausweisbedürftig erklärt, bekam noch
ein amtsärztliches Gutachten das ich nicht arbeitsfähig wäre
und psychiatrische Behandlung bedürfe! Mein Hausarzt sowie einige normale
Vermittler bestätigten hingegen allerdings genau das Gegenteil und ich
bekam kurzzeitig Unterstützung (z.B. Trainingsmaßname die später
wieder aufgehoben wurde, mündliche Bestätigung das sich das Gutachten
erledigt hätte u.s.w…) Immer mehr sinnlose Widersprüche stapelten
sich auf mein Schreibtisch.Manche schrieben mich plötzlich an, das mir
mein Geld gesperrt würde, wenn ich mich nicht bald krankmelde, obwohl
andere Mitarbeiter erzählten ich solle die Sache für erledigt ansehen.Nachdem
auch endlich mal das Amt auf diese Seite aufmerksam wurde (durch meine Flugblätter),
konnten sie die Wahrheit nicht vertragen und verschrieben mir Hausverbot sowie
eine Strafanzeige aufgrund Verleumdung und Beleidigung (Hier wurde wohl auch
verwechselt wer hier wehn mit geisteskrank beleidigt), da ich angeblich gegen
die Hausordnung (Die ich nie bekam oder sah) verstoßen hätte, machte
ich alle Namen unkenntlich und entfernte alle Fotos.Nebenbei bekam ich sehr
viele Drohanrufe(Die auch meine Freunde mitbekamen), ich solle diese Seite
vom Netz nehmen, sonst würde ich umgebracht etc.. also auch richtige
Morddrohungen auf meinem AB (kann man neuerdings auch als Beweis-MP3 runterladen)
während mir mein Hausarzt erstmal schriftlich ein ärztliches Attest
EXTRA fürs ungläubige Amt ausstellte, das ich völlig gesund
und arbeitsfähig bin. Mein Anwalt legte u.a. ein Widerspruch gegen das
Hausverbot ein und findet es wie sehr viele andere aus meinem Bekanntenkreis
UNZUMUTBAR das jetzt eine erneute Amtsärztliche Untersuchung beantragt
wurde und mein Vermittler meint das ihm die Hände gebunden seien.Wo der
Arbeitsamtdirektor meinem Anwalt plötzlich erzählt sie wollen mich
jetzt doch beruflich integrieren, widersprechen sich immer noch einige seine
Mitarbeiter.
…so durfte ich als 22 jähriger arbeitswilliger
auch dieses Jahr am eigenen Leibe erfahren wie verrückt, wichtigtuerisch
und krank sich so mancher in unserer Gesellschaft verhält.Ich steckte
viel Hoffnung in dieses Jahr, endlich mal eine Arbeits oder Ausbildungsplatz
zu ergattern, nur leider bekamen nur welche die Beziehungen hatten oder Schwarzarbeit
nachgingen ihren Ausbildungsplatz.Vom Arbeitsamt enttäuscht, aufs tiefste
beleidigt & verletzt trat ich mehr oder weniger deprimiert eigenwillig
meine Arbeitsuche an, da ich aber beinahe wegen dem Amt in eine Psychiatrie
verschoben wäre und sie mich mit allen (auch illegalen) Mitteln versuchten
loszuwerden, hatte ich auch so genug um die Ohren.Die Aussage meines Neurologen
(das ich völlig gesund und arbeitsfähig bin) wurde mehrmals vom
Amt ignoriert, also mußte ich mir einen guten Anwalt suchen.Das einzigste
was in diesen Jahr gefördert wurde war mein Kampfgeist (gegen Lügen
& Dummheit) sowie diverse Arbeitslosentreffs.Uns Jugendlichen platzen
alle Träume, dank Zwangsdienst,
Massenarbeitslosigkeit und Intoleranz, welch Zukunft bleibt einen da noch?
![]()
Am 13.04.01 schrieb ich ins ASIS-Gästebuch
ungefähr folgendes darüber, wie ich beim Arbeitsamt behandelt wurde,
als ich mich Ausbildungstellendsuchend meldete:
Erst wurde ich von einer Sachbearbeiterin
zur nächsten geschickt, wobei die letzte (Frau B.) meinte, ich solle
mir aufgrund meiner Vergangenheit
(Zivildienstausmusterung) ein behindertenausweis besorgen, welches mich natürlich
erstmal schockte und verwirrte! Dann kam die Frau **** dazu mich zu einer
amtsärztlichen Untersuchung anzumelden. Ich war erstmal fertig und traurig
darüber, das mir nicht nur jede Hilfe verweigert wurde, sondern ich anscheint
sogar als bekloppt gehalten werde.
Irgendwann später kam dann dieser Brief:
(Gleich am Anfang schon Grammatikfehler, davon
mal abgesehen das es ein Forum Eintrag war, der trotz Meinungsfreiheit in
Deutschland gelöscht wurde!)

…Solche Lügereien und Unterstellungen (sowie
das ich für vergesslich gehalten würde?) ließ ich natürlich
nicht auf mir sitzen und schrieb in meiner (allerdings übertriebenen)
Ärgernis erstmal folgenden Brief zurück:

achso, wehn es interessiert,
hier noch die vorhergehende Einladungsbriefe der Untersuchung des Amtes:0.
1. 2.
3.
…Nach der Untersuchung
im Amt, wo mir bestätigt wurde das ich körperlich (außer mein
Rundrücken) sowie neurologisch völlig gesund wäre, (nachdem
auch nichts in meinen Urin gefunden wurde), bekam ich trotz allem folgenden
Brief (Den ich gleich Zuhause öffnete und einscannte, wegen angeblichen
Stimmen) für eine Amts-Tiefen-Psychologien mit:

…Irgendwie war mir jetzt mal wieder
klar, das es wohl nur darum geht, das andere durch mich als Patient mal wieder
jede Menge Asche verdienen sollten!
Die Psychologin war dann der Domina-Hammer!
Sie fragte mich nacheinander ca. 100-200 Fragen,
schrieb alles nebenbei auf, vom Lebenslauf bis zur alltäglichen Situationen,
meine Gefühle und Gedanken, meine Hobbys, mein Tagesablauf, einfach alles!
Dann wiederholte sie sich ständig, welches mich voll verwirrte und ich
erstmal anfing über sie zu lachen, weil sie auf mich einfach nur Psychopathisch
dumm wirkte.
Sie nahm dann auch null Rücksicht auf
mich als ich später meine berechtigte Nervosität äußerte,
sondern vertrat die ganze Zeit dominant die Meinung, diese ganzen Fragen seien
unbedingt erforderlich, um das Gutachten zu erstellen, auch hier war also
kein bischen von Menschlichkeit zu spüren. Diese Spießerin behandelte
mich nur die ganze Zeit von oben herab, und hatte bestimmt 100% ihren Spaß
ein jungen Mann auf die Nerven zu gehen.Alle möglichen Fehler und Profile
die sie nicht in ihren Kleinhirn gebacken bekam schien sie nun auf mich und
ein Krankheitsbild abzuwälzen, und schien mich für nebenbei natürlich
für total schizophren zu halten.Als ich da rausging wußte eins
ganz sicher: Diese arme Frau ist 100%, 20x bekloppter als ich, nur war das
Problem der Vermutung da, das jetzt wohl mein Gutachten schlecht aussähe,
in meinem Hinterkopf vorhanden.
Ein paar Wochen später befand sich eine
Einladung zum Amtsgespräch in meinem Blechkasten, und dort ging ich dann
mit einen Kumpel hinn, der mal wieder seine Witze über mich riß
z.B. das wohl die bekloppten bestimmt schon die weißen Männer für
mich geholt haben, und ich gleich ab nach Wunstorf gehen müsse =:-)
Tja,
nun saß ich hier am 16.6.01 vor Frau
B. Zi.1B23 aufgrund des Amtlichen Psychologischen Gutachtens.Um Punkt 10 klopfte
ich an, trat herein, sie wies mich aber sofort wieder raus, weil sie gerade
ein Gespräch mit einen anderen Mitarbeiter führte!Mein Kumpel meinte
das sowas mal wieder typisch ist, von mir verlangen das ich um 10Uhr da sein
soll und mich dann aber erstmal warten lassen.
Als ich sofort nachdem der Typ ausging, das
Zimmer betrat, führte sie gerade ein Telefonat welches mich nicht störte,
sondern mich erstmal einfach hinsetzte.Dann meinte sie zu mir das ich weder
Ausbildungs -noch arbeitsfähig wäre und vertrat natürlich völlig die
Meinung des Gutachtens, woraus sie mir einzelne Teile vorlas. Sie kam zum
Schluß das ich mich auch laut Gutachten psychiatrisch behandeln lassen solle,
da ich in keinster Weise aufgrund meiner großer Stimmungschwankungen Streß
bsw. Arbeitsleben verkraften könne.Ich widersprach natürlich damit das
jeder Mensch Stimmungschwankungen besäße, worauf ich nur die blöde
Unterstellung bekam, meine wären zu extrem und passen nicht in unsere
Gesellschaftssystem.
Außerdem bekam ich folgendes Vorurteil
zu hören : ich wäre bestimmt sowieso nicht in der Lage längerfristig
eine Arbeitsstelle zu besetzen, weil ich auch meine erste Ausbildungstelle
abbrach (Mobbing & Drecksarbeit), sowie die Unterstellung ich hätte
Schuld dadran. (Das ich vom Internetcafe wo ich danach arbeitete eingezogen
wurde in die Klapse
um mein Zivi
zu machen, schien sie wohl zu ignorieren). In den Gutachten stand zwar nun
das keinerlei psychoaktiven Stoffe
(Drogen, Medikamente etc.) in meinem Urin gefunden worden waren, trotzdem
warf sie mir vor ich würde Drogen weiterhin zu mir nehmen, worauf ich
ihr nochmals bestätigte, das dies während meinem Zivildienst in der geschlossenen
Station war (allerdings fanden die in Wunstorf laut meinen Eltern auch keinerlei
psychoaktiven Stoffe, trotzdem wurde ich mitten im Zivildienst
wegen einer "unbekannten Psychose" mit chemischen Zwangsjacken behandelt
sowie richterlich festgehalten, "weil ich ja so suziedgefährdet
und psychotisch sowie schizophren gewesen war" (die 6500DM pro Woche
Behandlung zahlte ja das BAZ). Als das Gespräch dem Ende zuging, verlangte
ich eine Kopie des Gutachtens und berief mich auf das Sozialgesetzbuch, nachdem
sie mir die Kopie verweigerte und versuchte erstmal beim psychologischen Dienst
anzurufen, ob sie mir überhaupt eine Kopie geben dürfte.
Nachdem ich da raus war, konnte mein 44 jähriger
Kumpel es einfach nicht fassen, was sie mit solchen Jungen Leuten wie mir
machen und war diesmal sogar fertiger als ich!!!
Er vertrat völlig die Meinung, das ich
natürlich nicht verrückt bin, sondern nur wieder versucht werde
verrückt gemacht zu werden!Ich nehme keine Drogen, bin für die trotzdem
bekloppt und bevor ich mich nicht behandeln ließe, soll ich also keine
Arbeit bekommen. Jetzt lag plötzlich im weiteren Gespräch die verrückte
Versuchung nahe tatsächlich mich mir irgendwoher, irgendwelche Drogen
zu beschaffen, damit ich eine Therapie bekomme und wieder von der Gesellschaft
anerkannt werde, welche ich natürlich nicht folge leistete.
1 Tag später war dann diese lächerliche
Kopie im Briefkasten, wo ich jetzt immer noch nicht weiß ob ich drüber
weinen oder lachen soll:


…Abgesehen davon, das sie mal wieder nicht
mein Namen schreiben können, mir vorgeworfen wird ich hätte eine
Drogenkrankheit, welches sich aber mit der Urinuntersuchung widerspricht und
ich nur für <15 h vermittelbar bin, bin ich jetzt mal wieder auf 180!!!Laut
diesen Gutachtens bin ich ein Geisteskranker der in psychiatrische Behandlung
gehört, wo ich u.a. mal wieder "medikamentös behandelt"
werden soll (also weitere sinnlose Zudröhn-giftdrogen
)!
Allein schon für diese Aussage gehören
die meineserachtens schon lange mal selber in Behandlung einer Klapse!!!(Ich
sag das auch mit dem Recht weil ich selber dort als Zivi
arbeiten mußte und dann ebenfalls als Patient in eine landete)
Leute, Leute, das kann doch wohl nur ein Witz
sein! Was mach ich jetzt nur?! erstmal versuche ich dort gegen anzugehen,
so war mir Gott helfe, sonst kann ich ja tatsächlich gleich in Frührente
gehen!!! *lol*
…am 21.06 befand sich dann folgendes im Blechkasten:

??? was soll das jetzt schonwieder fragte ich mich und ging
mit 2 interessierten Freunden zu diesen Termin, bevor sie mich gleich womöglich
mit den "weißen Männern" bei diesen Termin abholen…
😀 *lach*
Ich meldete mich mit dem Brief beim ersten Vermittler an und
sollte darauf warten, das ich abgeholt oder aufgerufen werde.Als mich dann
Frau L. mit sarkastischen Ton aufrief und ich ihr Büro betrat, meinte
diese mir erstmal noch mal mein "ärztliches Gutachten" vorzulesen,
wobei ich sie natürlich unterbrach und zum Ausdruck brachte, das ich
dieses "dolle" Ärztliche Gutachten schon kenne und ihr zeigte
das ich es selber dabei habe.Dann machte ich sie erstmal darauf aufmerksam
das ich diese Kopie schonmal beantragte, welche man mir zuerst nicht aushändigen
wollte, erst als ich mich auf das SGB
berief.Desweiteren ließ ich mir nicht mein Wort nehmen und erzählte
ihr erstmal was ich von diesem Gutachten halte, zumal sich es widerspricht
(Von wegen das mir Drogenkrankheit unterstellt wird es sich aber kein Anhalt
in dem Urin für eine Abusis zeigte) und sie nichtmal mein Namen schreiben
konnten. Daraufhin meinte sie das ihr dies ziemlich egal sei, da ich sobald
ich mich nicht bald eine Krankmeldung vorlege, laut SGB
§66 mir alle Arbeitslosenleistungen gestrichen werden.Ich fragte ob dies
eine Sperrzeit von 3 Monate zufolge hätte, woraufhin sie meinte ich würde
dann für IMMER keine Leistungen mehr erhalten.Dann erzählte sie
mir das sie auch nichts dafür kann und ich durfte mich verabschieden.

Tja Klasse!Laut diesen Brief wollen sie mich jetzt wohl von
hintenrum schonwieder regelrecht ZWINGEN mich in psychiatrische Behandlung
zu begeben, also müßte ich mich jetzt Krankschreiben, damit sie
wieder eine Bestätigung dafür haben, das ich tatsächlich geisteskrank
bin, (damit wäre es für sie mehr als amtlich und hätte es damit
für sie womöglich eingesehen), welches sie natürlich weiter
in meine "dollen" Akten schreiben.(Übrigens stecken alle Ämter
irgendwo zusammen, weil ich ja auch im Ordnungsamt mit der Psychosengeschichte
in meinem Zivildienst stehe, welches bestimmt das Arbeitsamt ebenfalls negativ
beeinflussen musste, obwohl ein Anwalt meinte das steht unter Datenschutz)
->Seite2
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Ihr seht ja, alleine ist man tatsächlich
machtlos gegen Ämter (Die letztendlich doch immer Recht behalten wollen)
bin, hier seht ihr richtig wie man als Einzelperson fertiggemacht (gemobbt)
wird!(Die müßen sich bestimmt im Amt zusammengesetzt haben, um
mir richtig jetzt in Namen des Direktors ein eins auszuwischen, egal ob ich
für meine ganze Zukunft immer mehr schaden nehme oder nicht!!!)Die versuchten
mich tatsächlich mit allen Mitteln abzuschieben.Ich kann das alles nicht
mehr schaffen, also liebe Arbeitsamtgeschädigte meldet
euch, und wenn vorhanden, lasst mal Adressen unserer HPs u.s.w…linken!
(viele Meldungen von Arbeitsamtgeschädigten kamen, danke
dafür!!! Alte Reaktionen findet ihr im unteren Kasten..)
Ich habe sehr internsiv ihren Artikel gelesen, und ich muß schon sagen, das es doch echt grass ist.
Nur ich möchte auf das Letztere zurückkommen, das die Tante bei der Arbeitsvermittlung gesagt hätte, das Sie behindert wären, und ein Amtsärztliches Gutachten einholen wolle.
Ich weiß nicht ob Sie das schon gemacht haben, aber das kann Sie wieder in einer Anstalt
bringen.Und warum die Tante für Arbeit gewußt hat, ist doch klar, Zivi-Verwaltung untersteht dem
SGB, sowie das Arbeitsamt-Sozialamt und Dergleichen.
Ich habe auch die Anhänge gesehn, und war sehr erschütternd darüber, was Sie
mitmachen mußten.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für ihre weitere Zukunft.
MfG
V.Lehnert
Das ist ja wirklich der Hammer, was das A-Amt da mit teibt. Ich finde es sehr gut von Dir daß Du Dich nicht von den A-rm Leuchtern hast verarschen lassen. Du hast es denen gezeigt und schließlich mußten Sie den Schwanz einziehen. Sehr gut! auch den Brief, den Du Ihnen geschickt hast (Arbeitslosenamt…) fand ich einfach nur genial. Bist Du denn zur Zeit immer noch arbeitslos?
Du kommst aus Hannover wenn ich das richtig gesehen habe. Nun ja, das ist nicht gerade bei mir um die Ecke. Ich finde Dich jedoch interessant und würde mich gerne mal mit Dir treffen um Dich mal kennenzulernen. Vielleicht trifft man sich ja mal auf ner´ Lan-Party.
Bis dann
Swen
Der erste Kollege ging gleich zum Arbeitsamtdirektor, weil er keinen anderen Ausweg sah, endlich mal vernünftige Stellen vermittelt zu bekommen.
Der zweite mußte immer von Arbeits zum Sozialamt hin und her wandern (ca. 8x) machte aber Streß und wurde dann mit Polzeidrohung vom Arbeitsamt geschmissen, nur weil er mit seinem Anwalt drohte. Nachdem er nach 14 Jahren nun im öffentlicher Dienst war sowie gekündigt wurde und eine 3monatige Sperrzeit erhielt, wußte er nicht ein noch aus wovon er leben sollte,! Als er allerdings kurz davor war sich das Leben zu nehmen (kein Scherz) half ich ihm seine Miete zu bezahlen..Er lebt jetzt alleine, weil seine seine 2 Kinder ihm wegen seiner ex Frau richterlich weggenommen wurde.
Der dritte der sich bei mir meldete, hat wegen Frau B. seine Ausbildungstelle verloren und eine Klage gegen sie eingereicht und gewonnen, möchte aber anonym bleiben.
Der 4.te hatte ebenfalls eine Homepage und wurde mit Mobbing-Attacken fertiggemacht (http://members.cycosmos.de/terminator2001_0)
Ein anderer Freund von mir (Der 5te) ging nach seinem Wehrdienst zum Amt und wollte sich arbeitslos melden, damit also Arbeitslosengeld beantragen.Alle möglichen Vermittler meinten das er nichts bekäme, weil er vorher nicht gearbeitet hätte.(Dabei ist es gesetzlich festgelegt, das jeder nach seinem Wehr/Zivi Recht auf Geldleistungen hat) Erst nachdem er richtig Streß bei mehreren Vermittlern machte, bekam er plötzlich Arbeitslosengeld auf sein Konto überwiesen. (na, soein Zufall aber auch)
Die kopierten Emails die ich erhielt und hier kopiert standen, mußten gelöscht werden, weil der Autor nicht mehr zu seinem Wörtern steht.
![]()
->Hier
geht es weiter mit SEITE2!!!!
/ …Ansonsten gibt’s hier
noch zum Thema eine andere Seite
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Dumm und dümmer sitzen im Amt, sagt der dumme: ey, Alter
meinst du nicht auch das der neue da hinten der reinkommt Geisteskrank ist,
oder was?Daraufhin dümmer: aber klar, dafür kann ich dir sogar eine Bescheinigung
ausstellen!! "Hat eigentlich der liebe Gott dem
Menschen keine Grenze für dumme intolerante Arroganz gesetzt?"