Automatisierte Anrufe vor allem für Senioren sehr gut geeignet (Seniorentelefon)
Wie funktionieren funkende RFID Chips? (incomplete *)
- Visuelle Telefonverzeichnisse: Der Nutzer kann z. B. dem Foto einer Person im Adressbuch einen Tag zuordnen, um diese Person ganz einfach über die Berührung dieses Tags anzurufen.
So lässt sich das Telefonieren für Personen vereinfachen, die nicht an
den Umgang mit Mobiltelefonen gewöhnt sind oder die aufgrund
körperlicher Einschränkungen nicht wie gewohnt telefonieren können. Auf
diese Weise kann z. B. ein individuelles Telefonverzeichnis für Kinder
oder ältere Menschen erstellt werden. - Notfälle: Ein weiteres Beispiel ist das Berühren eines an der Kleidung befestigten Tags, z. B. einem Gürtel, um in Verbindung mit dem Mobiltelefon bei Bedarf einen Notruf zu veranlassen.
- Außendiensttechniker: Denkbar ist ein RFID-Tag
an Maschinenteilen, die regelmäßig gewartet werden müssen. Berührt der
Mitarbeiter das zu wartende Maschinenteil, werden automatisch aktuelle
Service-Anweisungen übermittelt. - Maschinenführer: Berührt der Mitarbeiter einen an der Maschine angebrachten Tag und steht ein neuer Werkauftrag zur Verfügung, kann dieser von einer Internetseite abgerufen werden.
- Datenbanksuche: Der Mitarbeiter kann durch Berühren eines RFID-Tags komplexe Suchanfragen aktivieren.
- Fehlerursachen protokollieren: Berührt der Mitarbeiter einen RFID-Tag, wird er mit einer Seite verknüpft, auf der er die Ursache für den vorliegenden Fehler erfassen kann.
- Materialverbrauch protokollieren: Berührt der Mitarbeiter einen RFID-Tag, wird er mit einer Seite verknüpft, auf der er den Materialverbrauch erfassen kann.