Ist Aspartam wirklich gefährlich oder macht es krank?

Warnung vor Aspartam

Gerüchte im Internet verbreiten allerlei Unsinn

Bereits seit einigen Jahren kursieren im Internet Kettenbrief-artige Gerüchte,
die von Gesundheitsrisiken durch den Süßstoff Aspartam warnen. Angeblich soll dieser im Körper zu giftigen
Substanzen abgebaut werden. Ferner wird behauptet, Aspartam könne Multiple Sklerose auslösen.

Aspartam (NutraSweet®, Canderel®,..) ist als Zuckeraustauschstoff in vielen Lebensmitteln
enthalten, die als so genannte Light-Produkte angeboten werden. Das reicht von Limonadengetränken
über zuckerfreien Kaugummi bis Diät-Schokolade usw. Es ist seit den frühen 1980er Jahren weltweit als
Lebensmittelzusatzstoff zugelassen (E951) und wurde sowohl davor als auch danach in vielen Studien sorgfältig
untersucht.

Fakt ist, dass Aspartam aus Eiweissbausteinen
aufgebaut ist und im Körper (und z.B. auch beim Backen) wieder in diese zerfällt. Die drei wesentlichen Bestandteile,
in die Aspartam durch Enzyme und Peptide abgebaut wird, sind die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure sowie
Methanol. Phenylalanin ist nur für Menschen ein Problem, die an der seltenen, erblichen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie
leiden, daher ist auf den Lebensmittelverpackungen oft ein Warnhinweis aufgedruckt (‚enthält Phenylalanin‘). Beide Aminosäuren
sind in diversen Lebensmitteln wie Fleisch, Obst und Gemüse enthalten – in größeren Mengen, als ein Mensch sie
durch den Verzehr von Light-Produkten aufnimmt.
Die beim Abbau entstehenden geringen Mengen von Methanol sind unbedenklich, damit kommt der Körper problemlos klar.
Auch beim Verzehr von z.B. Frucht- oder Gemüsesäften entstehen geringe Mengen Methanol – oft deutlich mehr als bei
vergleichbaren Mengen mit Aspartam gesüßter Getränke. Das soll nicht heißen, dass Methanol völlig harmlos ist, es
gilt vielmehr der Satz von Paracelsus: "Die Dosis macht das Gift".

Es gibt keinerlei ernstzunehmende medizinische Studien, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem
Verzehr von Aspartam-haltigen Lebensmitteln und Krankheiten wie Multipler Sklerose nachweisen konnten.
Gemessen daran ist es geradezu erschreckend, wieviel Unsinn darüber im Internet verbreitet wird.

Es gibt allerdings Hinweise, dass bei auf Aspartam (bzw. Phenylalanin) empfindlichen Personen z.B. Migräne-Anfälle
ausgelöst werden können.

Weitere Infos:

  • Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg
  • EUFIC (Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel)
  • Multiple Sclerosis Foundation (MSF) (engl.)
  • UrbanLegends.About (engl.)
  • Urban Legends Reference (Snopes, engl.)
  • Aspartam hat nichts in Lebensmitteln zu suchen!
     

     

    Hallo! Ich habe nach geguckt und gefunden,

    daß  Aspartam ein Dipeptidester ist.

    Dipeptide in der Zelle wirken oft eiweißauflösend.
    Ich habe im Studium mal einen Vortrag über Dipeptide
    gehört und weiß daß sie immer biologisch aktiv sind.
    Damals hatte man gerade gelernt diese beliebig chemisch
    her zu
    stellen.

    Betreff: Süßes Gift

     

    Hallo

     

    was Du über den Süßstoff Aspartam schreibst, ist wirklich
    interessant. Aber daß das Zeug Probleme macht, ist,
    so glaube ich, den offiziellen Stellen in den USA schon
    länger bekannt. In einer mehr verschwörungstheoretisch
    orientierten Quelle (ich müßte zu Hause nachsehen,
    wo das stand) habe ich gelesen, daß Aspartam irgendwann
    Mitte oder Ende der sechziger Jahre bei der amerikanischen
    FDA (Food and Drug Administration) mal mit auf der
    Liste psycho-aktiver Drogen stand und

    als Lebensmittel schon gar nicht zugelassen

    war. Wie das Zeugs von dieser Liste wieder verschwand,
    weiß der Fuchs (oder die angesprochene Chemie-Lobby?).
    Die Entwicklung von Aspartam fällt zusammen mit der
    anderer synthetischer Drogen wie LSD (denk an die Beatles
    – "Lucy in the Sky with Diamonds"), und diese
    Drogen wurden ganz professionell in den Labors der
    großen Konzerne "designt" und erst später
    in irgendwelchen Garagenlabors mehr oder weniger


    gut nachgemacht. Diese synthetischen Designerdrogen
    gibt es bis heute (denk an Ecstasy, was Nieren und
    Leber


    kaputtmacht), und offenbar wird fleißig daran verdient.
    In Szene-, Künstler- und Schwulenkreisen wird solcher
    Krempel tonnenweise geschluckt und macht dort alle
    möglichen Symptome bis zum Immunkollaps (-> "AIDS").

    Wer’s braucht, ich süße meinen Tee/Kaffee weiter mit
    braunem, unraffiniertem Zucker (viel gesünder als der
    weiße) und werde mich in Zukunft weiter von Aspartam
    und Cyclamat fernhalten. Für Diabetiker am Besten ist
    wohl immer noch das gute alte Sorbit, aber das macht
    entsetzlich Dünn…, wenn man zuviel davon nimmt.

     

    Habe den Artikel bekommen. Gebe es gerne weiter.
    Dokument aus dem Internet über Aspartam, von Dr. Aurelia Loujse Jones herausgegeben.
    Kurz
    gesagt: Aspartam zerstört das Gehirn, den Sehnerv und das
    Zentralnervensystem und hat verheerende Auswirkungen auf jedes Organ.
    Zudem löst es Herzrhythmusstörungen aus. Da viele Arzte nicht
    realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz
    ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge
    interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem
    Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der
    Topaminspiegel verhindert, so dass verschiedene Nervenkrankheiten,
    Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Was wir noch wissen müssen:
    Aspartam wird vielen Nahrungsmitteln ohne Deklaration beigefügt und
    zwar sind das über 9.000 Produkte allein in Amerika. Wenn wir klug
    sind, hören wir auf, Fertigprodukte zu konsumieren und kochen unsere
    Mahlzeiten selber dann wissen wir wenigstens, was drin ist. Die
    Weltkonferenz für Umweltschutz und die Multiplesklerose Stiftung sind
    geheimgehaltene Vereinbarungen mit dem Chemiekonzern MONSATO, dem
    Hersteller von Aspartam, eingegangen.Die amerikanische
    Gesundheitsbehörden gaben bekannt, dass eine epidemische Zunahme von
    Multiplesklerose und Lupus (Hauttuberkulose) in den USA festgestellt
    wurde und niemand verstehen kann, durch welches Gift diese Zunahme
    verursacht wird.
    Die Erklärung:
    Wenn die Temperatur von
    Aspartam über 860 F steigt (ca. 250 C), zerfällt das Methanol in
    Aspartam zuerst in Formaldehyd und dann in Ameisensäure, welche
    ihrerseits Übersäuerung (metabolische Acidose) verursacht. Formaldehyd
    gehört zur selben Gruppe von Giften wie Cyanid und Arsen. Es sind
    tödliche Gifte, die alle möglichen Nervenprobleme verursachen und
    langsam töten. Methanolvergiftung sieht aus wie MS, deshalb wurde bei
    vielen Menschen fälschlicherweise MS diagnostiziert. MS ist kein
    Todesurteil, hingegen Methanolvergiftung schon. Lupus (Hauttuberkulose)
    ist schon fast so grassierend wie MS, besonders unter Cola light und
    Pepsi light Trinkern. Die Opfer von Methanolvergiftung trinken in der
    Regel 3 bis 4 große Büchsen täglich, einige auch mehr. Bei den
    Lupusfällen, die durch Aspartam ausgelöst werden, wissen die Opfer
    gewöhnlich nicht, dass Aspartam der Schuldige ist und konsumieren
    weiter, bis sie in einem lebensbedrohenden Zustand sind. Lupus kann
    leider nicht rückgängig gemacht werden, auch wenn die Patienten
    Aspartam absetzen. Andererseits verschwinden bei den MS-Patienten (die
    eigentlich an Methanolvergiftung leiden) die meisten Symptome. In
    einigen Fällen kehrte auch die Sehkraft zurück und sogar Tinnitus
    verschwand wieder.
    Wenn jemand Aspartam in vielen Light-Produkten
    konsumiert, könnten folgende Anzeichen auf die Aspartam-Krankheit
    schließen; Krämpfe und Spasmen, gefühllose Beine, Schwindel und
    Benommenheit, Kopfweh, Tinnitus, Ohrensausen, Gelenkschmerzen,
    Depressionen, Angstzustände, lallende Sprache, verschwommene Sicht,
    Gedächtnisverlust.
    Im Ganzen hat man 92 dokumentierte Symptome
    gefunden, die auf den Genuss von Aspartam in verschiedenen
    Light-Produkten zurückzuführen sind. Die meisten Symptome beziehen sich
    aufs Nervensystem. Beim Entfernen von Hirntumoren wurden große Mengen
    von Aspartam Ablagerungen gefunden.
    Aspartam verändert die Chemie
    des Gehirns und den Topaminspiegel und ist die Ursache für schwere
    Anfälle. Man kann sich vorstellen, wie sich das auf Parkinson-Patienten
    auswirkt. Außerdem verändert Aspartam den Menstruationszyklus und
    verursacht Unfruchtbarkeit oder Geburtsschäden und -fehler.
    Im
    Bericht des amerikanischen Ärztekollegiums heißt es, Aspartam macht,
    dass man sich nach Kohlehydraten sehnt und deshalb dick wird.
    Übergewichtige Patienten, die vom Aspartam loskamen, verloren
    durchschnittlich in Kürze 9 kg. Das Formaldehyd lagert in den
    Fettzellen, hauptsächlich an Hüften und Oberschenkeln.
    Dr. H. J.
    Roberts, Diabetikspezialist und Weltexperte in Sachen
    Aspartamvergiftung, hat ein Buch mit dem Titel ,,Kampf der Alzheimer
    Krankheit" geschrieben, in welchem er ausführt, wie die Alzheimer
    Krankheit durch Aspartam eskaliert. Schon 3oiährige sind betroffen.
    Für
    Diabetiker ist Aspartam besonders gefährlich. Jeder Arzt weiß, was
    Methanol einem Diabetiker antut. Aspartam verunmöglicht die Kontrolle
    des Zuckerspiegels, weshalb viele Patienten akuten Gedächtnisverlust
    erleiden, ins Koma fallen und sterben.
    Am erwähnten Ärztekongress
    wurde gesagt, dass es wegen dieser tödlichen Droge eine wahre Epidemie
    an Nervenkrankheiten gäbe. Kaum war Aspartam auf dem Markt und löste
    Sacharin ab (welches seinerseits Blasenkrebs auslösen kann), wurden
    viele Fälle registriert, wo Patienten ihr Erinnerungsvermögen verloren,
    verwirrt wurden und fast erblindeten. Die Arzte gaben zu, keine Ahnung
    von der Ursache zu haben, sie wunderten sich nur über die grassierende
    Zunahme von Anfällen manischer Depression, Angstzuständen, gehäuften
    Wutanfällen und Gewaltausbrüchen.
    Dieses Gift ist nun in über 90
    Ländern unter vielen verschiedenen Namen zu haben. Monsato, der
    Hersteller von Aspartam, weiß, wie gefährlich es ist. In der New York
    Times vom 15. November 1996 war zu lesen, dass die amerikanische
    Diabetiker Vereinigung Geld von der Nahrungsmittelindustrie bekommt,
    damit sie die Light-Produkte unterstützt. Natürlich könne sie deshalb
    keine Kritik an Diätzusätzen aus Aspartam üben und auch nicht ihre
    Verbindung zu Monsato eingestehen.
    Es muss angenommen werden, dass
    praktisch alle als zuckerfrei deklarierten Süßigkeiten den Grundstoff
    Aspartam enthalten. Aber was nützen die schönsten Zähne, wenn das
    Gehirn angegriffen wird? Unendlich viele dokumentierte Berichte von
    Ärzten sind unter www.dorwav.com zu finden.
    Auch Deine Hilfe ist
    nötig: Verbreite diesen Bericht und warne Deine Mitmenschen. es gibt
    guten Ersatz für raffinierten Zucker, z.B. Vollwertzucker ,,Mascobado",
    Palmzucker, das Süßkraut Stevia oder das aus Fruchtzucker gewonnene
    ,,Sweet Balance", das wie gewöhnlicher Zucker verwendet werden kann und
    auch so schmeckt.
    Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter "NutraSweet", "Equal", "Spoonful" und "Equal-Measure" in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde
    1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma
    G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat.

    Wie im Februar 1994 vom Department of Health
    und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome
    dokumentiert, die von
    Aspartam

    verursacht sind, u.a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle,
    Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge,
    Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit,
    Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen,
    Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache,
    Geschmacksverlust, Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und
    Gelenkschmerzen. Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch
    die Einnahme von
    Aspartam
    ausgelöst oder verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose,
    Epilepsie. chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige
    Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler,
    Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes.
    Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.

    Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als "chemisches Gift" aufgeführt.. Asparagin- Säure(-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam)

    Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der
    Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor
    kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme
    von Asparagin-Säure aus
    Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam

    besteht zu 40% aus dieser Asparagin-Säure;Glutamin-Säure ist zu
    99%Monosodiumglutamat (MSG).Der von MSG verursachte Schaden wird auch
    in Blaylocks Buch behandelt.Blaylock führt Referenzen von fast 500
    Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen vonfreien
    radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren
    Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele
    andere akute Symptome verursachen.

    Wie Asparagin und Glutamin Schäden verursachen

     Asparagin und Glutamin fungieren als
    Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von
    Neuron zu Neuron vereinfachen.

    Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn
    tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calzium in den Zellen
    zulassen.Dieser Calziumzufluß löst die Bildung von übermäßigen Mengen
    freier Radikale aus, die die Zellen töten.Die Beschädigung der
    Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht
    werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden.Sie
    "reizen" oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.

    Asparagin-Säure ist eine Aminosäure.

    In ihrer freien Form (Proteinunabhängig)
    erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im
    Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen,
    kurz nach der Einnahme von
    Aspartam
    oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin), zu einer
    hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.

    Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn
    die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und
    Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während
    der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle
    Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und
    akuten Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen
    Mengen an Glutamin und

    Aspartam
    ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und
    Asparagin fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große
    Mehrheit (75%+) der Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns
    sterben ab, bevor klinische Symptome einer chronischen Krankheit
    bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu welchen
    das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert,
    sind: MS, ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust,
    Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Wassersucht , AIDS Wahnsinn,
    Gehirnschädigungen, und neuroendokrineErkrankungen.

    Die Risiken der Einnahme von Reiztoxinen für
    Säuglinge, Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit
    bestimmten chronischen Gesundheitsproblemen sind groß.

    Auch die Föderation der amerikanischen
    Gesellschaften für experimentelle Biologie (Federation of American
    Societies for Experimental Biology, FASEB), die Probleme gewöhnlich
    verniedlicht und die FDA-Linie einnimmt, stellte kürzlich in einem
    Bericht fest, daß es klug wäre, wenn Schwangere, Säuglinge und Kinder
    den Gebrauch der Diätergänzungen wie L-Glutamin-Säure vermeiden würden.

    Die Existenz von Beweisen der potentiellen
    endocrinen Reaktionen, z.B. erhöhten Cortisol- und Prolactinspiegel,
    sowie unterschiedliche Hormonreaktionen zwischen Männern und Frauen
    könnte auch einen Zusammenhang andeuten. Die zusätzliche Gabe von
    L-Glutamin-Säure sollte von Frauen im Gebäralter und Personen mit
    Affektkrankheiten vermieden werden.

    Asparagin-Säure von Aspartam hat die gleichen schädlichen Wirkungen im Körper wie Glutamin-Säure.

    Über den genauen Mechanismus der akuten
    Reaktionen zu übermäßig viel freien Asparagin- und Glutamin-Säure wird
    momentan debattiert. Wie der FDA berichtet wurde, sind diese
    Reaktionen: Kopfschmerzen/Migräne, Übelkeit, Unterleibschmerzen,
    Müdigkeit (verhindert den Eintritt von Glukose ins Gehirn), Schlaf- und
    Sehschwierigkeiten, Beklemmungen, Depression und Asthma/Brustenge.

    Eine allgemeine Beschwerde von Personen, die unter der Wirkung von Aspartam leiden, ist Gedächtnisverlust.Ironischerweise suchte der Hersteller von Aspartam,
    G.D. Searle, im Jahre 1987 eine Droge, um den Verlust des
    Gedächtnisses, der durch die erregende Aminosäure Schädigung verursacht
    wird, zu bekämpfen.

    Blaylock ist einer von vielen Wissenschaftlern und Ärzten, die sich um die erregenden Aminosäure-Schädigung durch Einnahme von

    Aspartam
    und MSG Sorgen machen.Einer der vielen Experten, die sich gegen die
    Schädigung ausgesprochen haben ist Adrienne Samuels Ph.D., ein
    Experimentalpsychologe, der sich im Forschungsentwurf spezialisiert
    hat.Ein anderer ist Dr. John Olney, Prof. der Psychiatrie, Schule der
    Medizin der Washingtoner Universität, ein Neurowissenschaftler und
    Forscher und einer der weltbekanntesten Autoritäten für Reiztoxine (Im
    Jahre 1971 teilte er der Firma Searle mit, daß die Säure Löcher in
    Mäusegehirnen verursacht hat).Mit dabei ist Francis J. Waickman, Dr.
    med., ein Empfänger des Rinkel und Forman Preises und amtlich anerkannt
    in Kinderkrankheiten, Allergien und Immunologie.

    Andere besorgte Wissenschaftler sind John R.
    Hain, Dr. med., amtlich zugelassene Gerichtspathologe und H.J. Roberts,
    Dr. med.. F.A.C.P., F.C.C.P., Diabetesspezialist und in einer
    nationalen medizinischen Publikation als "bester Arzt der Vereinigten
    Staaten" auserkoren.

    John Samuels ist auch besorgt.Er erstellte
    eine Liste der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die genügt, um
    die Gefahren der übermäßigen Einnahme von freier Glutamin-und
    Asparagin-Säure zu zeigen.Es gibt viele mehr, die hier aufgeführt
    werden können.

    Phenylalanin ( -CH2-CH2_C6H6 =Phe 50% der Aspartam-Bestandteile)

    Phenylalnin ist eine Aminosäure, die üblicherweise im Gehirn vorhanden ist.

    Personen mit der genetischen Krankheit der
    Phenylketonorie (PKU) können Phenylalanin nicht umwandeln.Dies führt zu
    gefährlich hohen Mengen an Phenylalanin im Gehirn (manchmal tödlich).

    Bei einer Einnahme von Aspartam
    – insbesondere im Zusammenhang mit Kohlehydraten – wurde gesehen, daß
    auch Menschen, die nicht am PKU erkrankt sind, große Mengen von
    Phenylalanin im Gehirn anreichern können.Dies ist nicht einfach eine
    Theorie, da diese nicht an PKU Erkrankten, die lange Zeit große Mengen
    an
    Aspartam zu sich nahmen, viel Phenylalanin im Blut hatten.

    Große Mengen Phenylalanin im Gehirn können
    eine Abnahme von Seratonin in Gehirn verursachen, die in emotionalen
    Krankheiten wie z.B. Depression ausarten kann.

    Menschliche Versuchsreihen haben gezeigt, daß die Phenylalaninmenge im Blut durch die ständige Einnahme von Aspartam wesentlich erhöht wird.Sogar eine einmalige Anwendung hat die Menge an Phenylalanin im Blut ansteigen lassen.

    Vor dem amerikanischen Kongreß zeigte Dr. Louis J. Elsas auf, daß sich hohe Mengen am Blut-Phenylalanin in verschiedenen

    Teilen des Gehirns konzentrieren können, was
    sehr gefährlich für Säuglinge und Föten ist.Er hat auch gezeigt, daß
    Ratten Phenylalanin besser umsetzen können als Menschen.

    Im "Wednesday Journal" erschien vor kurzem in einem Artikel "An Aspartam Nightmare" (Ein Aspartam-Alptraum) ein Bericht über extrem hohe Phenylalaninmengen verursacht durch Aspartam.John
    Cook fing an, 6 bis 8 Diätgetränke am Tage zu trinken.Die ersten
    Symptome waren Gedächtnisverlust und häufige Kopfschmerzen.Es verlangte
    ihn nach mehr Getränken, die mit
    Aspartam

    versetzt waren.Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, daß er das
    Opfer von Launenhaftigkeit und heftigen Wutanfällen wurde.Obwohl er
    kein PKU-Erkrankter war, wurde durch eine Blutanalyse eine
    Phenylalaninmenge von 80 mg/dl festgestellt.Die Analyse zeigt auch
    abnormale Gehirnfunktion und Gehirnschäden auf.Nachdem er diese
    Angewohnheit aufgab, verbesserten sich seine Symptome dramatisch.

    Wie Blaylock in seinem Buch andeutet, waren frühere Studien der Phenylalanin-Zunahme im Gehirn fehlerhaft.

    Forscher, die spezifische Gehirnregionen maßen
    und nicht den Durchschnitt im Gesamtgehirn, stellten wesentliche
    Steigerungen der Phenylalaninmengen fest. Speziell der Hypothalamus,
    die Medulla Oblongata und der Corpus Striatum zeigten die größte
    Ansammlung an Phenylalanin in den Gehirnteilen.Blaylock führt weiter
    aus, daß diese massive Steigerung von Phenylalanin im Gehirn
    Schizophrenie oder eine Empfänglichkeit für Anfällen verursachen kann.

    Daher kann der lang anhaltende Gebrauch vom Aspartam
    eine Verkaufssteigerung der Mittel wie Prozac und Drogen, die
    Schizophrenie und Anfälle kontrollieren, bedeuten, die die
    Wiederaufnahme von Seratonin hemmen.

    Methanol, auch als Holzalkohol bekannt ( CH3OH 10% des Aspartam)
    Methanol / Holzalkohol ist ein tödliches Gift. Einige Menschen werden
    sich vielleicht an Methanol erinneren, als ein Gift, das einigen
    Alkoholikern mit Blindheit geschlagen oder Tod beschert hat, zur Zeit
    eines der schwerwiegendsten Probleme in GUS-Staaten.

    Methanol wird im Dünndarm langsam
    freigesetzt,wenn die Methylgruppe auf das Enzym Chymotryptin trifft.
    Die Absorbierung von Methanol vom Körper wird erheblich beschleunigt,
    wenn freies Methanol eingenommen wird.

    Wenn Aspartam auf über 30°C (86°F) erhitzt wird, sondert sich freies Methanol ab.Es passiert, wenn ein Aspartam haltiges Produkt schlecht gelagert oder erhitzt wird, z.B. als Teil des "Nahrungs"mittels Yello (Wackelpudding).

    Im Körper löst sich Methanol in Ameisensäure und Formeldehyd auf.

    Formeldehyd ist ein tödliches Neurotoxin.Eine
    EPA Einschätzung über Methanol legt dar, daß Methanol "als ein sich
    anhäufendes Gift angesehen wird wegen des langsamen Ausfliessens nach
    der Absorbierung.Im Körper wird Methanol zu Formaldehyd und
    Ameisensäure oxydiert; beide Stoffe sind toxisch".Sie empfehlen eine
    Beschränkung auf 7,8 mg täglich.Ein Liter (ca. 1 quart) eines mit
    Aspartam gesüßten Getränks enthält ca. 56 mg Methanol.Menschen, die sehr viele Aspartam versetze Produkte zu sich nehmen, nehmen bis 250 mg Methanol täglich oder 32 mal mehr als die EPA-Höchstmengenempfehlung ein.

    Symptome der Methanolvergiftung sind:
    Kopfschmerzen, Summen im Ohr, Benommenheit, Übelkeit,
    Verdauungsschwierigkeiten, Schwäche, Schwindelanfälle, Abkühlung,
    Gedächtnislücken, Taubheit, schießende Schmerzen in den Gliedmaßen,
    Verhaltensstörungen und Nervenentzündungen.

    Die meisten bekannten Probleme der
    Methanolvergiftung sind Sehschwierigkeiten, wie verschwommene Sicht,
    allmähliche Verringerung des Sichtfeldes, betrübte Sicht, Verdunklung
    der Sicht, Netzhautschäden und Blindheit.

    Formaldehyd ist ein bekanntes Krebs förderndes
    Gift, es verursacht Netzhautschäden, stört die DNA-Reproduktion und
    verursacht Geburtsdefekte. Menschen sind viel empfindlicher für die
    toxische Wirkung von Methanol als Tiere, weil ein paar Schlüsselenzyme
    fehlen.

    Daher zeigen Aspartam– oder Methanolversuche bei Tieren nicht die genaue Gefahr für Menschen auf.

    Wie von Dr. Woodrow C. Monte, Direktor des
    Ernährungslabors der Arizona State University (Food Science md
    Nutrition Laboratory) angedeutet wurde:"Es gibt keine Menschen- oder
    Säugetierstudien, um die möglichen Wirkungen der dauerhaften
    Darreichung von Methylalkohol auszuwerten.

    Er war so um die nicht beschlossenen Fragen
    der Sicherheit besorgt, daß er bei der FDA Klage eingereicht hat, um
    sich diesbezüglich Gehör zu verschaffen.

    Er bat die FDA, "etwas langsamer bei der Frage
    der alkoholfreien Getränke zu treten, um einige wichtigen Fragen zu
    beantworten.Es ist nicht fair, daß Sie uns wenigen mit der ganzen Bürde
    der Beweisführung belasten, uns, die sich sorgen und nur sehr begrenzte
    finanzielle Möglichkeiten haben.Wir müssen sie daran erinnern, daß Sie
    die letzte Verteidigung der amerikanischen Öffentlichkeit sind.Sollten
    Sie den Gebrauch (von
    Aspartam) zulassen, gibt es buchstäblich nichts, was ich oder meine Kollegen tun können, um eine Umkehrung einzuleiten. Aspartam

    wird sich dann zu Saccharin gesellen, den Schwefel-Faktoren, und Gott
    weiß, wie viele andere fragliche Komponenten sich zusammengetan haben,
    um die humane Konstitution mit Zustimmung der Regierung zu schädigen".

    Kurz danach billigte der Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hayes jr., den Gebrauch von

    Aspartam in alkoholfreien- Getränken.Er verließ dann die FDA, um eine Stelle bei der Public Relations Firma der G.D. Searle anzunehmen.

    Es wurde darauf hingewiesen, daß einige Fruchtsäfte und alkoholische Getränke kleine Mengen von Methanol enthalten.

    Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern,
    daß Methanol nie alleine auftritt.In jedem Fall ist Äthanol dabei,
    gewöhnlich in viel höheren Mengen.Äthanol ist das Gegengift für eine
    Methanolvergiftung des Menschen.

    Die US-Truppen der Golfkriegsaktion "Desert Storm" bekamen große Mengen Aspartam
    gesüßter Getränke, die durch die Sonne in Saudi Arabien auf über 86°F
    (30°C) erhitzt wurden, "spendiert".Viele kehrten mit zahlreichen
    Erkrankungen, die den Symptomen einer Formaldehydvergiftung ähnelten,
    nach Hause zurück.Das freie Methanol, das in dem Getränken vorhanden
    ist, kann zu diesen Krankheiten beigetragen haben.Andere Teilsubstanzen
    von
    Aspartam wie z.B. DKP (wird weiter unten erwähnt) können auch eine Rolle spielen.

    In einem im Jahre 1993 verabschiedeten Gesetz,
    das nur noch als gewissenlos bezeichnet werden kann, billigte die FDA
    den Gebrauch von

    Aspartam als Zutat in zahlreichen Lebensmitteln, die immer auf über 30°C (86°F) erhitzt werden.

    Diketopiperazin (DKP)

    Diketopiperazin (DKP) ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels von Aspartam.DKP
    steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Gehirntumoren.Olney hat
    beobachtet, daß DKP während der Vermengung mit Stickstoff im Magen eine
    Verbindung herstellt, die N-Nitrosourea, eine starke Gehirntumor
    bildende Chemikalie, ähnlich ist.Einige Autoren behaupten, daß DKP erst
    nach der Einnahme von
    Aspartam gebildet wird.Ich weiß nicht, ob dies korrekt ist.Es ist wahr, daß sich DKP in flüssigen Aspartam haltigen Produkte während einer zu langen Lagerung bilden kann.Siehe u.a. Tabelle:

    G.D. Searle führte Tierversuche bezüglich der Sicherheit von DKP aus.

    Die FDA stellte fest, daß ihr viele Fehler
    während der Experimente unterlaufen waren: Bürokratische Irrtümer;
    durcheinander geratene Tiere; Tiere, die die nötigen Drogen nicht
    bekamen; pathologische Proben gingen durch unsachgemäße Handlung
    verloren usw.Diese schlampigen Laborhandlungen können erklären, weshalb
    sowohl Test- als auch Kontrolltiere 16mal mehr Gehirntumore aufwiesen,
    als man von Experimenten von dieser Länge erwartet.

    Ironischerweise wurde kurz nach der Entdeckung
    dieser Fehler die von G.D. Searle empfohlenen Richtlinien von der FDA
    übernommen, um die industriellen FDA-Normen für gute Laborpraktiken zu
    entwickeln.

    Dr. Jacqueline Verrett, FDA-Toxologin, sagte
    vor dem US-Senat aus daß DKP eine Ursache für Gebärmutterpolypen und
    Veränderungen des Blutcholesterins ist.

     

    Aspartam bedingtes Leiden

     Die Bestandteile von Aspartam
    können zu vielen verschiedenen Leidensarten führen.Einige dieser
    Probleme entwickeln sich langsam; andere sind unmittelbare, akute
    Reaktionen.

    Ungeheuer viele Menschen erleiden die durch Aspartam
    verursachten Symptome, nur haben sie keine Ahnung, weshalb sie keine
    Abhilfe durch Kräuter oder Drogen bekommen.Es gibt andere Verwender von
    Aspartam,
    die scheinbar keine unmittelbare Reaktion haben.Aber auch diese
    Individuen sind empfindlich für die Langzeitschäden, der durch
    erregende Aminosäuren, Phenylalanin, Methanol und DKP verursacht
    wird.Einige der vielen Erkrankungen, die mir unter die Haut gehen, sind
    wie folgt:

    Geburtsfehler

    Dr. Diane Dow Edwards, eine Forscherin, wurde von Monsanto bezahlt, um eventuelle Geburtsfehler durch die Einnahme von Aspartam
    zu untersuchen.Der Geldhahn wurde aufgrund vorläufiger Daten, die
    Schäden aufzeigten, zugedreht.Ein Genetik Experte der Kinderheilkunde
    der Emory Universität sagte aus, daß
    Aspartam Geburtsfehler verursacht.

    In dem Buch "While Waiting: A Prenatal
    Guidebook" von George R. Verrill, Dr. med, und Anne Marie Mueser wird
    die Aussage gemacht, daß

    Aspartam
    verdächtigt wird, der Verursacher von Gehirntumoren in empfindlichen
    Menschen zu sein.Einige Forscher haben behauptet, daß hohe Dosen von
    Aspartam in Verbindung stehen mit Problemen wie Schwindel über sanfte Gehirnveränderungen bis hin zur geistigen Behinderung.

    Krebs (Gehirnkrebs)

    Satya Dubey, ein Statistiker der FDA, sagte 1981 aus, daß die Gehirntumordaten über Aspartam so "beunruhigend" sind, daß er eine Billigung von "NutraSweet" nicht empfehlen könne.Während einer von dem Aspartam Herstellern durchgeführten zweijährigen Versuchsreihe entwickelten 12 von 320 Ratten, die normal gefüttert und Aspartam bekamen, Gehirntumoren; die Kontrollratten hatten keine.Fünf der zwölf Tumoren kamen in Ratten vor, die eine kleine Dosis von Aspartam erhielten.

    Die Genehmigung von Aspartam
    ist eine Verletzung des Delaney Zusatzartikels, der dafür sorgen
    sollte, daß krebsverursachende Substanzen wie Methanol, Formaldehyd und
    DKP nicht in unseren Nahrungsmitteln gelangen.Der verstorbene Dr.
    Adrian Gross, ein Toxologe der FDA, sagte vor dem US-Kongress aus, daß
    Aspartam
    Gehirntumore erzeugt.Die Verordnung einer erlaubten täglichen Einnahme
    von jeglicher Menge ist demnach für die FDA illegal.Er sagte, daß
    Searles Versuche "zum größten Teil unzuverlässig" sind, und daß
    "zumindest eine Studie ohne vernünftige Zweifel dargelegt hat, daß
    Aspartam dazu imstande ist, Gehirntumore in Versuchstieren zu erzeugen…"

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