Immer mehr Menschen greifen zu Psychopharmaka (Antidepressiva, Ritalin und Co). Die Hürde, sich in eine Psychiatrie zu begeben sinkt.
Drei Erfahrungsberichte:
- Eigentlich ging meine Bekannte zum Psychiater weil sie Angst hatte. Dort über „Einsamkeit“ lamentiert, „Zukunftsängste“ geschildert; Statt Therapie das Medikament „Risperidon“ verschrieben. Im Gespräch heult Sie sich Ihre Seele aus dem Leib. Der einzigste der sich vorher die Packungsbeilage zur Gemüte führte war ich. Ein Antipsychotika gegen Shizophrenie?! Häufigste Nebenwirkungen: Angst. Meine Bedenken stossen auf Taube Ohren. Sie schluckt die bitteren Pillen und landet in der geschlossenen. (siehe abfotografierten Beipackzettel)
- Meinen Freund steckte die Agentur für Arbeit in eine „Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke“. Dazu muss er erstmals zur Psychologin die ihm genau erklärt wie er sich zu verhalten habe damit die Agentur Ihre Statistik schönen kann. Nach jedem Termin neue Symptome auf dem Schein: Shizophrenie, Bipolare Störung, Depression… Was das Psychiatrie Handbuch eben so hergibt. Im Wicherninstitut RPK dann die Gehirnwäsche: Den jungen Menschen wird eingeredet sie bräuchten das Medikament „Abilifi„. Über 10x mal muss er sich das nun Gebetsmühlenartig anhören; Aripiprazol! Heilsbringer Ihrer Probleme. Um erfolgreich Ihre Geisteskrankheit zu heilen ist Abilifi der Renner. Dank Netz informiert kennt er die Nebenwirkungen: Müdigkeit, Schwäche, Depressionen… Auch als alle ausser ihm es schlucken: Seine gesunde Resilienz beschliesst konsequent auf Psychopharmaka zu verzichten. In der Pause sieht jemand total fertig aus. Gejammere: „Die „Ärztin“ habe seine Dosis erhöht.“ Er konnte kaum noch laufen also trugen sie ihn hin. Damit er krank würde, unternahmen sie jeden Versuch. „Sie wissen ja was wir meinen!“ Er: „Nein?“ Sie: „Doch, doch!“. Jemand nahm sich das Leben, nachdem dieser nicht so mitspielte wie sie wollten. Doch auch die Verunsicherung um Angst zu verursachen schlug fehl. Nach 13 Monatiger Psychotherapie begann seine Umschulung.
- Kurz nach Feierabend stritt sich unser Werkstattleiter mit seiner Freundin. Am Abend drehte er dann völlig ab und rannte auf die Strasse. Dort schlug er alle möglichen Fenster parkenden Autos ein. Nach der Festnahme übergaben sie meinen Arbeitskollegen dem Psychologen. Kaum aus der Krankschreibung zurück, traf ich ihn Mittags Psychopharmaka schluckend in der Firma. Ich fragte nach, er zeigte mir die Packung und meinte er bräuchte diese für seine Behandlung. Er war wie ausgewechselt, ruhig und introvertiert. Wenig später kam er nicht mehr zum Arbeitsplatz, meinem Chef wurde mit geteilt das er verstorben sei. Er nahm sich das Leben.
Wir nennen hier offensichtlich traumatisierte Menschen psychisch krank um eine Perversion fortsetzen zu können. Dabei haben Psychiater längst eingestanden, dass Neuroleptika zu Gehirnschäden führen.
Es mag hart klingen aber Menschen haben Probleme und Sorgen, die zu psychischen Schwierigkeiten führen. Dies als eine unheilbare „Gehirnerkrankung“ darzustellen, die nur durch die Einnahme gefährlicher Medikamente gelindert würden halte ich für falsch. Psychopharmaka sind häufig potenter als herkömmliche Drogen und können Menschen zu Gewalttaten verleiten oder in den Selbstmord treiben. Sie verschleiern die wahren Ursachen von Problemen im Leben und schwächen die Lebenskraft der Betroffenen ab. Die Folge: Ihnen ist eine mögliche wirkliche Genesung und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft versperrt. Viele Probleme die im Kopf geschehen, beginnen im sozialen Umfeld. Menschen ziehen sich zurück, gehen nicht mehr raus und bewegen sich zu wenig. Dabei müssen psychisch Kranke nur lernen, mit ihrer Krankheit zu leben statt sich auf Hilfe anderer zu verlassen.
Heutzutage haben sich Psychiater eine Machtposition erschlichen. Sie können Eltern dahingehend nötigen, ihren Kindern äußerst gefährliche, psychoaktive Drogen zu geben. Wer die Praxen der Psychiater einrennt fördert aber nur die Pharmaindustrie.