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Hallo,

bitte rufen Sie dafür folgenden Service Hotline an. Saphir Service: 00800-12 00 11 00

Dort können sie die entsprechenden Beutel nachbestellen.

Danke

Gruss

Team: www.guenstiger-staubsaugen.de

Kontakt von:
Anrede: Herr
Vorname: Manuel
Nachname: Nitschke

Nachricht: Hallo, ich habe einen Industriestaubsauger von Plus erworben. auf dem Schild steht: Saphir Handelsgesellschaft IVC 1425 WD A 1400W 37/05 E24180 4046216200144 welche Staubssaugerbeutel würde dafür passen ?

http://www.fairsharing.de/mitmachen/material/banner.php

1. IP-Header:

————-

1.1. Version (4bit)

1.2. Headerlänge (4bit) 

1.3. TOS (8bit) 

1.4. Blocklänge (16bit)

1.5. Identifikation (16bit)

1.6. Flags (3bit)

1.7. Fragmentierungsoffset (13bit)

1.8. Lebensdauer (8bit)

1.9. Protokoll (8bit)

1.10. Checksumme (16bit)

1.11. Quelladresse (32bit)

1.12. Zieladresse (32bit)

1.13. Daten (TCP- oder UDP-Block; variabel)

2. TCP-Header (siehe 1.13):

—————————

2.1. Quellport (16bit) 

2.2. Zielport (16bit)

2.3. Sequenznummer (32bit)

2.4. Bestätigungsnummer (32bit)

2.5. Headerlänge (4bit)

2.6. reserviert (4bit)

2.7. Flags (8bit)

2.8. Fenstergröße (16bit)

2.9. Checksumme (16bit)

2.10. Dringlichkeitszeiger (16bit)

2.11. Optionen (variabel)

2.12. Daten (variabel)

3. Flags (siehe 2.7):

———————

Für einen Verbindungsaufbau werden dann folgende Angaben wichtig:

siehe 1.9 Protokoll: Hier wird mitgeteillt wie man sich unterhält

siehe 1.11 Quelladresse: Damit man weis von wem das Paket kommt und

wo man Antworten hinschicken soll

siehe 1.12 Zieladresse: Damit die Router zwischen Client und Server

wissen wohin  das Paket gehen soll

siehe 2.7 Flags: Wird benötigt um den Zustand eines Paketes

darzustellen. Es sind genau 8 bits:

Man nehme eine 8 bittige Zahl:

0000_0000

Hier mal zur besseren Darstellung untereinander geschrieben:

0…_…. = CWR (Congestion Window Reduced)

.0.._…. = ECN (Echo)

..0._…. = URG (Urgent)

…0_…. = ACK (Acknowledgment, eine Bestätigung bekommen)

…._0… = PSH (Push, gleiche senden)

…._.0.. = RST (Reset, Verbindung abbauen)

…._..0. = Syn (Synchronize, Verbinungsaufbau)

…._…0 = FIN (Finish, Verbindung abbauen)

4. Wie sehen nun die Flags für einen Verbindungsaufbau aus

———————————————————-

4.1. Flags im ersten Paket (vom Client):

—————————————-

Im IP-Header stehen die Adressen der jeweiligen Verbindungspartner

drin.

IM TCP-Header befinden sich unter anderem die Ports der bedeiden und

unter anderem auch die 8bit des Flag-Teiles.

Flags: 0000 0010

Daraus folgt, das das SYN-Bit ist gesetzt. Hiermit wird die

Gegenstelle aufgefordert auf das Paket zu antworten.

4.2. Flags im zweiten Paket vom (vom Server):

———————————————

Da der Server durch das SYN-Bit aufgefortert wird zu antworten, so

wird erzeugt er eine Paket und schickt dieses an die Absender-Adresse

(siehe 1.11.) aus dem Paket welches er bekommen hat.

Er erzeugt folgende Flags: 0001 0010

Wie man sieht, antwortet der Server dem Client mit einem ACK-Bit und

fortert gleichzeitig den Client zur bestätigung des Paketes durch SYN

auf.

4.3. Falgs im dritte Paket vom (vom Client):

——————————————–

Wenn alles normal von statten geht, dann schickt der Client folgende

Falgs zurück.

Flags: 0001 0000

Der Client sendet nun noch ein Paket mit einem gesetzten ACK-Bit.

Erhält der Server dieses Paket dann ist der Verbindungsaufbau

beendet.

Wärend der ganzen Prozedur müssen die Pakete im Server und im Client 

vorgehalten werden, damit auf der Handshake richtig von statten gehen

kann. (Anhand der Sequenznummer und Bestätigungsnummern werden diese

Identifiziert)

Was ist nun bei der ganzen Sache passiert:

==========================================

Wenn man nun die IP-Adresse des ersten Packetes fälscht und sogar

nicht vergebene IP-Adressen nimmt, danngeht das Paket wie folgt an

den  Server raus (siehe 4.1), der Server nimmt dieses entgegen

registriert dieses Paket schickt seinerseits eine neues Paket wieder

weg und wartet auf seine Bestätigung. Da das Paket nicht wirklich

ein Empfänger hat bzw der Empfänger dieses Paket nicht zuordnen kann,

wird es "verworfen". Der Server wartet allerdings weiter auf seine

Antwort bis der Timeout abgelaufen ist und er seinerseits das Paket

vom Client vernichtet. (Sollte der Timeout schneller sein als bei

einer richtigen Antowort, dann kommt das neue Paket ja wieder mit

einem ACK daher und somit wird halt ein erneuter HAndshake versuch

aufgebaut). Wenn man nun genug dieser Paket an den Server schickt

die keinen Empfänger haben, dann arbeitet killt der Timeout die

eingehenden Packete nacheinander da aber weiterhin die Pakete mit

flaschen IP-Adressen daher kommen, kommt er garnicht dazu

entlastung zu finden. Da kommt es dann tatsächlich nur darauf an

wer hat mehr Power.

Definition einer Festplatte:

Eine Festplatte – "Harddisk", "Harddrive" genannt – ist ein
Datenträger, der fest im Rechner eingebaut ist und eine größere
Datenmenge aufnehmen kann. Eine Festplatte ist zwar viel langsamer als
der RAM-Speicher , aber gespeicherte Daten bleiben auf der Festplatte
auch dann erhalten, wenn der Computer ausgeschaltet wird. Gegenüber
weiteren Speichern wie CD-ROM, DVD oder Diskette gilt die Festplatte
allemal als schnellster Speicher.

 

Auto Park:

Beim Ausschalten der Festplatte bewegen sich die Schreib-/Leseköpfe
in eine spezielle Landezone und setzen auf der Platte auf. Dieser
Bereich der Platte bleibt zur Datenaufzeichnung ungenutzt.

 

Bootsektor:

Erster Sektor einer Diskette oder Festplatte bzw. eines
logischen Laufwerkes , in dem Informationen über den Aufbau des
Datenträgers gespeichert sind – etwa die Größe der Cluster und der
Partition . Der Bootsektor enthält bei Systemdisketten auch das
Startprogramm für den PC. (siehe auch MBR – Master Boot Record )

 

CHS-Adressierung:

Abkürzung für "Cylinder-Head-Sector-Adressierung" bzw.
Zylinder-Kopf-Sektor-Adressierung. Nach diesem Schema präsentiert das
BIOS die Festplatte dem Betriebssystem . Jeder Sektor läßt sich so klar
lokalisieren und adressieren. CHS unterliegt mehreren Einschränkungen:
Die Schnittstelle zwischen IDE und BIOS reserviert nur 16 Bits für die
Zylinder (maximal sind 65.536 möglich), 4 Bits für die Köpfe (maximal
16) und 8 Bits für die Sektoren pro Spur (maximal 256). Das BIOS hat 10
Bits für die Zylinder zur Verfügung (1024), 8 Bits für die Köpfe (256)
und 6 Bits für die Sektoren (63, da ab 1 gezählt wird). Bei diesen
Grenzen ist jeweils der niedrigere Wert entscheidend, so daß alte
BIOS-Versionen nur 1024 x 16 x 63 x 512 Bytes = 504 MB adressieren
können (ein Sektor ist 512 Bytes groß).

Neuere BIOS-Versionen stocken per Mapping die Anzahl der
Schreib-/Leseköpfe auf 255 auf und kommen damit auf 7.844 GB. Und die
Funktionserweiterung des Interrupts 13h befreit das Betriebssystem vom
BIOS- und CHS-Korsett – es kann damit jede derzeit gängige Festplatte
voll adressieren.

 

Cluster (Zuordnungseinheit):

Ein Cluster (Zuordnungseinheit) faßt mehrere Sektoren zusammen. Die
Anzahl hängt von Partitionsgröße und Dateisystem ab. 8 Sektoren pro
Cluster gibt es etwa

  • bei einer FAT16 -Partition von 128 bis 255 MB Größe,
  • bei einer FAT32-Partition bis maximal 8191 MB und
  • bei einer NTFS-Partition von 2049 bis 4096 MB.

Unter Win 95/98 liegt die maximale Größe einer Zuordnungseinheit bei
64 Sektoren. Je mehr Sektoren pro Cluster verwendet werden, desto
größer ist die Platzverschwendung bei kleinen Dateien, da jede Datei
mindestens einen Cluster belegt:

Dem aufmerksamen PC-Nutzer wird aufgefallen sein, daß umfangreiche
Programme mit vielen Dateien auf großen Festplatten gegebenenfalls viel
mehr Festplattenspeicher verbrauchen als ursprünglich angenommen bzw.
vom Installationsprogramm ausgerechnet. Besonders auffällig ist dieses
bei der alten FAT-Technologie – FAT16 .

Da MS-DOS bzw. WINDOWS 95 (Version A) ein logisches Laufwerk nur in
maximal 65 536 Cluster unterteilen kann, ist die Größe der einzelnen
Cluster von der Größe des Datenträgers abhängig – nämlich 512, 1024,
2048, 4096, 8192 Bytes,… (siehe auch Tabelle weiter unten). Das
Formatierungs-Programm paßt die Clustergröße jeweils so an, daß die
Maximalzahl nicht überschritten wird.

Zu
Ihrer Info: Mit dem Partitionierungsprogramm FDISK kann man ein
physikalischen Laufwerk in mehrere logische Laufwerke unterteilen. Wenn
man beispielsweise eine 2.4 GB große Festplatte in 5 Teile unterteilt,
dann beträgt die Clustergröße anstatt 64 KB nur 8 KB.

Die Clustergröße von Datenträgern läßt sich mit den MS-DOS bzw.
Windows-Programmen CHKDSK bzw. SCANDISK leicht ermitteln. So beträgt
etwa die Clustergröße einer HD-Diskette 512 Bytes, während viele
Festplatten eine Clustergröße von 2048 Bytes aufweisen.

Da jeder Cluster nur von maximal einer Datei (!) benutzt werden
kann, bleibt bei Dateien, die kleiner als ein Cluster sind, immer ein
Teil des Clusters unbenutzt. Dasselbe gilt für den letzten Cluster
einer Datei, der ebenfalls nur teilweise genutzt wird. Auch eine Datei,
die gerade mal ein Byte groß ist, belegt also auf dem Datenträger einen
vollen Cluster, eben beispielsweise 2048 Bytes bei einer 250 MB großen
Festplatte und bereits 16 KB auf einer Gigabyte-Partition.

Aus Anwender-Sicht muß nun bedacht werden, daß in einem konkreten
Fall die meisten CAD-Symbole 4096 Bytes groß sind und deshalb auf jeder
Festplatte, die größer als 255 MB ist (Clustergröße von 8192 Bytes und
mehr), mindestens das Doppelte Ihrer eigentlichen Größe belegen. Damit
man sich ein möglichste klares Bild von dieser Situation machen kann,
wurde hier die Installation einer konkreten Software in Hinblick auf
das Verhältnis von Festplattengröße und verbrauchtem Speicherplatz
untersucht:

Partitionsgröße (FAT16)

< 255 MB

< 510 MB

< 1.01 GB

< 2.03 GB

Clustergröße (Byte)

4.096

8 192

16 384

32 768

belegte Cluster (Stück)

71 704

39 303

23 129

15 343

belegter Speicher (MB)

280,093

307,054

361,390

479,468

vergeudeter Speicher (MB)

6,045

33,006

87,342

205,421

vergeudeter Speicher (%)

2%

11%

24%

43%

Die Tabelle macht deutlich, daß mehr als 200 MB Festplatten-Speicher
verschenkt werden, wenn die Software auf einer 2 GB-Partition
installiert würde. 33 MB werden immerhin noch auf einer 500
MB-Partition "geopfert".

Zum Vergleich dieselbe Installation aber ohne die vielen einzelnen (kleinen !) Symbole-Dateien:

Partitionsgröße (FAT16)

< 255 MB

< 510 MB

< 1.01 GB

< 2.03 GB

Clustergröße (Byte)

4.096

8 192

16 384

32 768

belegte Cluster (Stück)

63 198

32 570

17 141

9 6183

belegter Speicher (MB)

246,867

254,453

267,828

300,562

vergeudeter Speicher (MB)

5,514

13,100

26,475

59,209

vergeudeter Speicher (%)

2%

5%

10%

20%

Zum Vergleich eine WINDOWS 95-System-Partition mit jeder Menge WINDOWS-Programmen und Anwendungssoftware.

Partitionsgröße (FAT16)

< 255 MB

< 510 MB

< 1.01 GB

< 2.03 GB

Clustergröße (Byte)

4.096

8 192

16 384

32 768

belegte Cluster (Stück)

174 466

90 826

449 244

28 692

vergeudeter Speicher (%)

4%

7%

15%

27%

ACHTUNG : Das nachträglich Ändern der Festplattenpartitionierung
führt zum Verlust der bisher abgespeicherten Daten. Darum sollten Sie
auf keinen Fall aufgrund dieser Erkenntnisse nun einfach Ihre
Festplatte neu partitionieren!!!!

Hinweis: Die hier aufgezeigt Problematik betrifft das in die Tage
gekommene FAT-Dateisystem von MS/DOS, Windows 3.11 und Windows 95a. Ab
Windows 95b oder Windows NT4 können alternative Dateisysteme verwendet
werden (FAT32 oder NTFS), dann sind zumindest die so eingerichteten
Partitionen von dieser Art des Speicherverbrauches nicht betroffen.

Diese Untersuchungen wurden mit Hilfe des Shareware-Programmes
"Partition Cluster Analysis" gemacht, das hier vom AEC.WEB gedownloadet
werden kann.

 

Dateisystem:

Das Dateisystem ist der Teil des Betriebssystems, der Dateien auf Datenträgern verwaltet:

  • Windows 95 (einschließlich der Version A) und MS-DOS ab Version 5 verwenden FAT16 ,
  • Windows 95 B/C und 98 arbeiten mit FAT16 oder FAT32,
  • Win NT 3.51 sowie OS/2 setzen HPFS ein (High Performance File System),
  • Win NT 4 nimmt NTFS (New Technology File System) und
  • Linux EXT2 (Extended Secondary File System).

Diese Dateisysteme sind zueinander inkompatibel. Aus Platzgründen
ist das FAT32-Dateisystem für Windows-95 B/C sowie Windows-98-Nutzer am
effektivsten.

 

Datentransfer:

Die Datentransferrate ist die Geschwindigkeit, mit der ein
Datenträger Festplatte Daten liefert. Als interne Datenrate bezeichnet
man das Tempo, mit dem Daten zwischen Speichermedium und
Schreib-/Lesekopf übertragen werden. Sie begrenzt die tatsächlich
nutzbare Datentransferrate: Selbst bei sehr guten ElDE-Platten erreicht
sie selten mehr als 20 MB/s (Stand 1999). Die externe Datentransferrate
zwischen Platten-Controller und (E)lDE-Controller im PC beträgt
beispielsweise im Ultra-DMA-Modus maximal 66 MB/s (Der externe
Datentransfer kann schneller sein als der interne, wenn Daten im
Cache-Bereich der Festplatte gepuffert werden).

 

FAT:

Abkürzung für "File Allocation Table" • Dateizuordnungstabelle auf
Festplatten, Disketten und CD-ROMs, die die Positionen von Dateien und
Verzeichnissen auf dem Datenträger enthält (siehe auch NTFS ).

FAT bezeichnet sowohl die Dateizuordnungstabelle selbst, die den
Platz auf der Festplatte verwaltet und die freien, belegten sowie
defekten Cluster protokolliert, als auch das Dateisystem . Die FAT
folgt direkt nach dem Bootsektor . Im Anschluß daran liegt eine Kopie
der FAT.

Das Dateisystem FAT16 ( MS-DOS und Windows 95 A ) verwaltet maximal
65.536 Cluster (Zuordnungseinheiten), die FAT32 -Variante (ab Windows
95 B) kann 2 28 (2 hoch 28) Cluster ansprechen.

Wenn
Windows 95B oder Windows 98 mit FAT32 und Windows NT 4 auf einem
Rechner parallel installiert sind, kann man normalerweise von NT aus
nicht auf die FAT32-Partition zugreifen. Unter www.sysinternals.com
gibt es jedoch einen Programm mit dem Namen "FAT32", das NT 4
nachträglich die Möglichkeit verleiht, auch FAT32-Partitionen zu lesen
und zu schreiben.

 

HPFS:

Abkürzung für "High Performance File System" • leistungsfähiges
Dateisystem, das im Vergleich zum unter DOS üblichen FAT -Dateisystem
mehr Dateiattribute und lange Dateinamen unterstützt. HPFS kann unter
den Betriebssystemen OS/2 und Windows NT eingerichtet werden.

 

LBA:

Abkürzung für "Logical Block Addressing" • Methode zur Adressierung
der Spuren eines Laufwerks, bei der Zylinder, Head und Sektor in
logischen Blöcken zusammengefaßt sind.

LBA löste Ende 1995 die auf der Festplatten-Geometrie beruhende
CHS-Adressierung ab. Bei LBA sind alle Sektoren der Festplatte – von
null beginnend – durchnumeriert. Das auf 28 Bit basierende LBA
verwaltet maximal 128 GB. 2000 kommt voraussichtlich eine
64-Bit-LBA-Variante, die bis zu 8.589.934.592 Terrabytes adressiert.

 

logisches Laufwerk:

Einteilung eines physikalischen Datenträgers in mehrere Laufwerke
(C:, D:, E: usw.). Dazu muß die Festplatte eine erweiterte Partition
besitzen, da eine primöre Partition lediglich aus einem logischen
Laufwerk bestehen kann.

Ein logisches Laufwerk hat auf Betriebssystemebene dieselben Eigenschaften wie ein physikalisches Laufwerk

 

Master:

An einem (E)!DE-Controller lassen sich zwei (E)lDE-Laufwerke
anschließen. Damit der Controller diese unterscheiden kann, muß eines
als Master konfiguriert sein. Das zweite Laufwerk ist dann automatisch
der Slave.

 

MBR:

Abkürzung für "Master Boot Record" • MBR ist der erste Sektor
einer Festplatte. Er steht immer an derselben Stelle, egal welches
Mapping das BIOS verwendet. In diesem Sektor befindet sich das
Systemstartprogramm, das den Bootsektor der aktiven Partition lädt und
so dem Betriebssystem auf die Sprünge hilft. Auch stehen dort
Informationen, wie die Platte partitioniert ist

 

NTFS:

Abkürzung für "New Technology File System" • Dateisystem mit neuerer
Technologie, das mit WINDOWS NT eingeführt wurde. Dieses Dateisystem
unterstützt lange Dateinamen, erweiterte Dateiattribute und sehr große
Speicherkapazitäten (bis zu 2 hoch 64 Bit, also ca. 17 Milliarden
GByte).

Wenn
Windows 95B oder Windows 98 mit FAT32 und Windows NT 4 auf einem
Rechner parallel installiert sind, kann man normalerweise von MS-DOS
oder Windows 95/98 nicht auf die NTFS-Partition zugegriffen werden.
Unter www.sysinternals.com
gibt es jedoch einen Programm mit dem Namen "NTFSDos", mit dem man die
NTFS-Daten lesen und in sehr begrenztem Umfang auch schreiben kann.

Partition:

Beim Partitionieren unterteilen spezielle Programme wie FDISK (DOS,
Windows 95/98) die Festplatte in mehrere Bereiche / Laufwerke (C:, D:,
E:,…) – sogenannte Partitionen. Das ist beim Dateisystem FAT16 auf
großen Festplatten sogar ein Muß, da FAT16 nur bis zu 2 GB verwalten
kann.

Es gibt zwei Typen: die primäre und die erweiterte Partition. Pro
Festplatte sind maximal vier Partitionen möglich. Um eine Festplatte
nutzen zu können, muß zumindest eine Partition anlegt und formatiert
werden:

  • Von der aktiven Partition startet das Betriebssystem oder
    der Bootmanager. Es darf / kann nur eine primäre Partition aktiv sein.
  • Nur die primäre Partition läßt sich aktivieren und ist dann die aktive Partition. DOS und Win 95/98 benötigen eine primäre Partition zum Booten .
  • In einer erweiterten Partition lassen sich mehrere logische Laufwerke anlegen. Maximal sind 23 logische Laufwerke möglich.

Achtung: Wird nachträglich die Partitionsgröße geändert wird, gehen
üblicherweise alle zuvor gespeicherten Daten verloren! Allerdings
verspricht Partition Magic , in Benutzung befindliche Festplatten auch
nachträglich ohne Datenverlust umpartitionieren zu können.

 

S.M.A.R.T.:

Abkürzung für "Self monitoring, analysis, and reporting
technology" • Selbstdiagnose bei Festplatten, um Datenverluste
vorzubeugen. Dabei werden Parameter wie Flughöhe der Köpfe,
Durchsatzrate, Positionierungszeit und Anzahl der Fehlversuche beim
Lesen/Schreiben überwacht. Dieser Industriestandard wurde von IBM und
Compaq initiiert.

 

Spur:

Jede Scheibe einer Festplatte ist in mehrere tausend konzentrische
Kreise unterteilt. Ein Kreis wird Spur genannt. Spur 0 ist per
Definition der äußerste Kreis einer Scheibe.

 

Zylinder:

Als Zylinder bezeichnet man die übereinander liegenden Spuren eines
Plattenstapels. Eine Festplatte mit vier Scheiben hat Zylinder, die aus
acht Spuren bestehen (zwei Spuren – Vorder- und Rückseite – pro
Scheibe). Eine Platte kann auf alle Spuren eines Zylinders zugreifen,
ohne die Schreib-/Leseköpfe neu zu positionieren

 

Ein »Geek« ist ein Typ, der immer am Rechner sitzt
– ein Besessener, ein Computerfreak.
Geeks wissen alles über Computer und das Internet.
Es gibt kein Problem, das sie nicht lösen können.
Im Unterschied zu »Nerds« sind Geeks jedoch keine Einsiedler.
Sie haben regen Kontakt zu anderen Geeks und bilden eigene Gemeinden,
häufig mit eigenem Ehrenkodex und einer eigenen, verklausulierten Sprache.

==============================
Datenveränderung
==============================
§ 303a StGB:

(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt,
unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu
zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

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Computersabotage
==============================
§ 303b StGB:

(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein
fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist,
dadurch stört, daß er

1. eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht oder

2. eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört,
beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

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=== Warum es keine "Raubkopierer" gibt

Was ist ein "Raubkopierer"? Eine Xerox-Maschine, die mit eingebauter

Knarre herumläuft und andere Menschen beraubt? Das ist es, was das
Wort nämlich eigentlich bedeutet. Verwendet wird es aber für

Menschen, die unberechtigte Kopien erstellen. Mit "Kampf gegen
Raubkopierer" ist eigentlich gemeint, daß ein Kampf gegen

unlizensierte Kopien geführt wird und nichts anderes. Warum hat die
Musikindustrie und die Filmindustrie einen derartigen Begriff

geprägt? Nun, die MI und FI kämpfen gegen unlizensierte Kopien. Das
hört sich aber so harmlos an, daher mußte schon vor vielen, vielen

Jahren ein ausreichend polemischer Begriff her. "Raubkopie". Raub ist
etwas, vor dem die Menschen Angst haben. Das erstellen einer

unlizensierten Kopie ist aber interessanterweise eigentlich gar kein
Raub, denn ein Raub bezieht sich auf ein gewaltsames (!) entfernen

(!) eines Besitzes. Das Erstellen einer unlizensierten Kopie ist aber
wender gewaltsam noch wird etwas entfernt, denn tatsächlich wird

etwas friedlich vermehrt. Zwar ist es möglich eine solche Kopie zu
veräußern und sich dadurch unberechtigterweise zu bereichern, doch

egal wie man es wendet, eine unlizenzierte Kopie hat nichts von einem
Raub.

Darum appelliere ich an dieser Stelle an alle Leser zukünftig die

richtigen Begriffe für die Dinge zu verwenden die man meint. Sprache
ist etwas sehr präzises, wertvolles. Und man sollte nicht durch die

Verwendung von der Industrie geprägten Begriffe dieser vorschub
leisten, ihre ökonomisch-egoistischen Ziele zu erreichen, da diese im

Widerspruch zu den Zielen der Allgemeinheit stehen. (Die MI/FI ist
hier sehr raffiniert und schafft es, die Allgemeinheit dahingehend zu

polarisieren, daß große Teile der Allgemeinheit diese Diskrepanz
zwischen den Zielen nicht mehr erkennt und sich demnach

irrtümlicherweise auf die Seite der MI/FI schlägt.)

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=== Warum es kein "geistiges Eigentum" gibt

Vorweg mal eine Frage: Was soll das überhaupt sein, ein geistiges
Eigentum? Die Wikipedia lehrt uns über Eigentum: "Eigentum bezeichnet

ein rechtliches oder normatives Verhältnis von Personen oder
Institutionen zu einem oder mehreren Objekten im Sinne eines

Verfügungsrechtes. Der Begriff des Eigentums umgangssprachlich auch
für das Objekt des Eigentums verwendet. (‚Das ist mein Eigentum.‘)"

Wenn man diesen letzten Satz näher betrachtet fällt einem sofort der
Unkatcharakter von Eigentum auf. Zwei Menschen können niemals die

vollen Eigentumsrechte an ein- und der selben Sache haben. Entweder
teilen sie sich diese Eigentumsrechte zu 50% oder es gibt zwei

Sachen, bei denen sie jeweils vollstes Eigentumsrecht genießen.

Was soll nun "geistiges Eigentum" sein? Eigentum, das nur in meinem

Geist existiert? Dann würde ich mir überlegen mal demnächst eine
Psychotherapie zu beginnen. Eigentum, das rein gedanklich ist? Da

fehlt der Unikatcharakter und führt gleichzeitig unsere Vorstellungen
der Welt ad absurdum, denn dann würde "geistiges Eigentum" bedeuten,

eine Idee oder ein Gedanke gehört einem Menschen alleine und niemand
auf der Welt darf auch nur gleiches denken. Was bei über 5 Mrd

Menschen ziemlich absurd sein dürfte. Die Wortkombination "geistiges
Eigentum" wurde primär von der Musik- und Filmindustrie geprägt um

Besitzverhältnisse und Rechte an immateriellen Gütern, primär
urheberrechtlich geschützten Werken auszudrücken. Interessanterweise
ist "geisiges Eigentum" allerdings ziemlich überflüssig, denn es

existieren bereits ausreichende Bezeichnungen für das, was die
Industrie meint: Patente, Ideen, Werke von Künstlern.

Speziell mit diesem Pseudo-Begriff von "geistigem Eigentum" sollen
Besitzverhältnisse im Bewußtsein der Menschen verankert werden. Man

beachte: Besitzverhältnisse anstelle von Rechten. Die Musikindustrie
beispielsweise kopiert massenhaft CDs um sie zu verkaufen. Alles

soweit wunderbar. Sie hat dazu Rechte an den Werken der betreffenden
Künstler erworben, die ziemlich weitreichend sind. Auch wenn es

eigentlich widersinnig ist, aber nehmen wir nur einmal für einen
Augenblick an, daß das betreffende Musikstück nicht mehr Eigentum

eines Künstlers ist, sondern der Musikindustrie gehört (also irgend
einem Plattenlabel). Nun, wenn wir hier von Eigentum sprechen kann

sich dieses "Eigentum" eigentlich nur auf die Master-Kopie des
Musikstücks beziehen, denn ein Musikstück selbst ist etwas abstraktes

und damit kann – entgegen den Vorstellungen der Industrie – kein
"rechtliches oder normatives Verhältnis von Personen oder

Institutionen zu einem oder mehreren Objekten im Sinne eines
Verfügungsrechtes" mehr existieren, weil bei abstrakten Dingen keine

Objekte vorhanden sind und kein Verfügungsrecht daran festgemacht
werden kann. Die Musikindustrie kopiert nun die entsprechende

Aufnahme des Musikstücks womit sie viele Unikate (z.B. CDs) schafft,
die zwar alle gleich aus sehen, aber dennoch jedes für sich Unikate

sind. Die Musikindustrie verkauft nun diese Datenträger, womit die
Käufer Eigentümer dieser Datenträger werden. Dies bedeutet nicht, daß

sie irgendwelche weitreichenden Rechte am betreffenden Musikstück
erwerben. Die Käufer bekommen nur ganz bestimmte Rechte der Nutzung

ihres erworbenen Eigentums zugestanden. Der Inhalt der Datenträger
ist aus Sicht der Musikindustrie berechtigterweise ein immaterielles

Gut, eine Ware, an denen sie trotz Verkauf der Datenträger weiterhin
die wichtigsten Rechte hält. Das ist soweit alles legitim. Nur wo

finden wir hier ein "geistiges Eigentum"? Alles dreht sich hier um
Nutzungs- und Verwertungsrechte. Die Wortkombination "geistiges

Eigentum" wird bewußt von der MI/FI verwendet soll suggerieren, daß
es hier nicht nur um Rechte und um das unerlaubte vervielfältigen von

Daten geht, sondern um Raub und Diebstahl an einem "Eigentum",
nämlich dem abstrakten Musikstück (oder Film, etc.).

Und blicken wir auf andere Industriesparten, so stellen wir gleiches
Phänomen bei z.B. Patenten fest. Eine Patentschrift beschreibt eine

Idee, ein Verfahren. Die Vorstellung, eine Idee oder die Abwicklung
eines Verfahrens würde jemanden "gehören" im Sinne von Eigentum ist

vollkommen absurd. Tatsächlich haben wir, die Allgemeinheit, uns
allerhöchstens auf eine Verteilung von Rechten geeinigt: Eine

Patentschrift ermächtigt ausschließlich den Inhaber derselben zur
Nutzung dieses durch das Patent erklärte Verfahren. Es geht hier

wieder nur um Rechte an etwas, doch soll mit "geistigem Eigentum"
suggeriert werden, daß jemand ein Eigentum an einer Idee hat. Alle

anderen Menschen dürfen dann – konsequent weitergedacht – diese Idee
nicht mehr haben. Dies ist bei 5 Mrd Menschen von vorneherein als

vollkommen absurd anzusehen. Und wenn wir beim Patentrecht bleiben
(man beachte: "PatentRECHT") so erscheint es genauso absurd, wenn

jemand schon Eigentum an einer Idee hätte, dieses Eigentum
automatisch nach einer gewissen Zeitspanne (nämlich nach Ablauf des

Patents) verliert. Denn schließlich hat der Eigentümer die alleinige
Verfügungsgewalt über sein Eigentum und dieses Phänomen erscheint in

diesem Zusammenhang dann nicht nachvollziehbar. Schließlich hätte man
konsequenterweise dann weit mehr Rechte an einer Idee (= Eigentum),

wenn man sie nicht als Patent anmeldet: Das Eigentum würde dann auch
nach 50 oder 100 Jahren immer noch Eigentum bleiben. Ich hoffe anhand

dieser Betrachtung erkennt der Leser langsam die Absurdität von
Eigentum an abstrakten Dingen.

Die Strategie ist klar: Erst führen wir als MI/FI einen Begriff für

etwas ein, dann verankern wir eine (wenn auch nicht 100% klare)
Bedeutung des Begriffs in den Köpfen der Menschen und dann haben wir

etwas künstliches geschaffen, was es vorher nicht gab: Eigentum an
etwas abstraktem. Denn eigentlich geht es nur um eines: Nicht um

Eigentum, sondern um Rechte. Darum appelliere ich an dieser Stelle an
alle Leser zukünftig die richtigen Begriffe für die Dinge zu

verwenden die man meint: urheberrechtlich geschützte Werke, Ideen,
immaterielle Güter. Sprache ist etwas sehr präzises, wertvolles. Und

man sollte nicht durch die Verwendung von der Industrie geprägten
Begriffe dieser vorschub leisten, ihre ökonomisch-egoistischen Ziele

zu erreichen, da diese im Widerspruch zu den Zielen der Allgemeinheit
stehen. (Die MI/FI ist hier sehr raffiniert und schafft es, die

Allgemeinheit dahingehend zu polarisieren, daß große Teile der
Allgemeinheit diese Diskrepanz zwischen den Zielen nicht mehr erkennt

und sich demnach irrtümlicherweise auf die Seite der MI/FI schlägt.)
Der Bedeutungswandel von ,,Dienen" und ,,Leisten", signifikant im
Wort ,,Dienst-Leistung", ist durch den technischen Wandel

unübersehbar und scheint doch ganz selbstverständlich. Wir leben in
einer Gesellschaft, in der der ,,Anspruch", das Ansprüchestellen,

Ansprüchehaben, Ansprücheeinklagen und Ansprücheerhalten zur
Lebensmaxime geworden ist. Dahinter tritt die ,,Tugend des Dienens" –

weithin belächelt – fast völlig zurück. Dienen ist außer Mode. Dabei
ist der Dienst aneinander und füreinander vielleicht die praktische

Lebenstugend schlechthin, die Menschlichkeit als Du-Bezogenheit
erkennbar werden läßt. Dienen ist demnach weniger eine Moralkategorie

denn eine Lebensbedingung. Totale Perfektion der
Dienstleistungsgesellschaft wird indes ein Leben ohne Seele und eine

Pervertierung des Dienens. Glücklicherweise gibt es immer das
alltägliche, zwischenmenschliche, spontane, nicht nach Gewinn
fragende Dienen. Ein aus Verantwortung, Mitgefühl, Zuneigung kommende

Handeln, wo der Handschlag unkalkulier-barer Hilfeleistung erfolgt,
wo die Zeit nicht als Zeitstunde berechnet, sondern als Lebenszeit

zugewendet wird. Solch alltägliche zwischenmenschliche Hilfeleistung
bleibt das wichtigste; sonst vereist unser Klima in der bloßen

Professionalität erlernter Dienstleistungen und in der bezahlbaren
Dienstleistungsindustrie, die sich neue Märkte erschließt. Allerdings
braucht menschliches Zusammenleben auch den organisierten Service,

spezielle Einrichtungen, die zum Beruf einzelner werden und heute als
aufstrebender Wirtschaftsfaktor fungieren. Auch wenn solcher Service

notwendig nüchtern ist und als Dienstleistung vollzogen wird, muß und
darf sie nicht gefühllos sein, wenn es um Menschen geht. Eine

Dienstleistungsgesellschaft, der die Tugend personeller Zuwendung
verloren-geht, erkaltet in der Professionalität ihrer
Tauschbeziehungen. Insofern kann in Serviceunternehmen"Dienen" nur

dann eine Tugend sein, wenn sie bei aller Professionalität und
Nüchternheit des personalen Elements, also der Wahrnehmung dessen,

für den der Dienst getan wird, nicht völlig entbehrt. Wenn jeder
Mensch seinen Dienst hat, weil wir nur arbeitsteilig leben können und

jeder eine andere Befähigung lernt und ausübt, dann gibt es
eigentlich keinen ,,höheren Dienst", sondern nur verschiedene

Dienste, Also gibt es keine niederen Dienste, ,,niederen" Dienstgrade
mehr , sondern ,,andere". Wenn wir Dienen generell als Tugend werten,

enthebt uns das unserer auf- und abwertenden Diensthierarchien und
nimmt jeden Dienst als eine spezielle Dienstbegabung in Respekt an.

Einem bestimmten Menschenbild entspricht also ein bestimmtes
Dienstethos. Die Infragestellung von Hierarchien und die
Gleichbewertung eines jeden Menschen wurzeln in unserem Kulturkreis

in der Person eines armen Wanderpredigers. ,,Wer unter euch groß sein
will, der sei euer Diener… Der Menschensohn ist nicht gekommen, daß

er sich dienen lasse, sondern daß er diene." Bald aber folgten in der
Kirche die Hierarchien, bis es zu umstürzendem Einspruch Martin

Luthers kam: ,,Niemand hat alle Gaben, Ämter und Tugenden. So muß an
einem jeglichen Christen etwas sein, was da mangelt. Darum hat es

Gott so geordnet, daß einer dem anderen diene." Wer in einen
Dienstleistungsberuf geht, will in der Regel auf irgendeine Weise

,,etwas mit Menschen zu tun haben" und in seinem Tun einen Sinn nicht
nur abstrakt sehen, sonder ihn konkret erfahren. Wobei die

Dankbarkeit, die einer erfährt, wenn er einem anderem etwas zugewandt
hat, weit höher rangieren kann als ein bloßes Produkt, an dessen

Herstellung er sich beteiligen konnte. Es ist einfach schön und
nützlich zu erleben, daß jemand einen anderen freundlich empfängt,

geduldig informiert und sachkundig berät. Wer so anderen dienen und
ihnen das Leben erleichtern will, darf auf Leistung nicht verzichten

und muß alle Anstrengungen darauf richten, auf dem Stand der
Möglichkeiten zu bleiben. Professionalität und Personalität,

Nüchternheit und Wärme, Sinn und Gewinn gehören dabei zusammen. Die
moderne Gesellschaft muß funktionieren, ohne daß wir vergessen, warum

oder für wen etwas funktioniert.

Mit freundlicher Nachdruck-Genehmigung von FRIEDRICH SCHORLEMMER,
LUTHERSTADT WITTENBERG

Was ist eigentlich ein unsichtbares PC Programm?
marchy (mehr als 1000 Beiträge seit 29.4.02)
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Zitat:
" Ein Polizeisprecher bedauerte, dass die eigenen Experten das
unsichtbare PC-Programm nicht hatten finden können."
Ist demzufolge ein unsichtbares PC Programm ein Batchprogramm ohne
GUI?
Oder anders gefragt, was ist ein sichtbares Programm? Eins mit GUI?
Sind demzufolge alle Anwender von Konsolenprogrammen Anwender
unsichtbarer Programme?
Wie sieht überhaupt ein Programm aus? Rund, eckig, grün, blau?
Ich liebe inhaltslose Entschuldigungen, die auf die Fachkenntnis des
Entschuldigenden schliessen lassen.
cu
marchy
PS: Wie können Experten eigentlich unsichtbare Sachen finden?

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